Ein Wochenende in Leipzig – Buchmesse

Freitagabend – Lesungsbesuch

Das Messewochenende begann für mich im Café Stein. Meine liebe Freundin Dany hatte diesen Abend geplant und so landete ich bei einer Lesung vom Epidu-Verlag. Eigentlich waren es drei Lesungen.

Sarah Eder – Herr Leben, die Rechnung bitte 

Björn Willems – Beiß mich, Käthe! 
Michael Schröder – Jeder Tag endet mit dem Tod 

Die Lesungen waren toll und es wurde auch anschließend noch ein gemütlicher Abend in der Runde der Epidumenschen 😀

Mal abgesehen von den miesen Tacos und den flachen Dips war das ein gelungener Freitagabend. Ich hoffe man trifft sich mal wieder.

Samstag – „Einen Pinguin zum Mitnehmen bitte“! (Frühstückstischzitat)

Am späten Nachmittag entdeckter Cosplayer, passend zum Frühstükszitat 😀

Messetag … wie ich mich darauf gefreut hab.

Der Zug zur Messe war natürlich brechend voll. Weshalb wir auch vom Zugführer darauf hingewiesen wurden, dass das einsteigen nicht mehr Möglich ist, aber direkt im Anschluss eine weitere Bahn extra deswegen folgt. Nette Menschen diese Leipziger 😀

Endlich auf der Messe angekommen, Cosplayer wohin man schaut. Vielleicht mache ich ja im nächsten Jahr auch mal mit.

Unseren Rundgang starteten wir in Halle 2, allerdings war es da nicht soo interessant und wir hatten auch ganz andere Ziele. Als erstes Stand der Epidu-Verlag auf dem Plan und später dann die Krisenintervention von Literatwo 😉

Von Halle 2 ging es dann auch in Halle 4, mit echtem Sardinenfeeling. Und das auch nur, weil wir eigentlich in Halle 5 wollten 😉 An dieser Stelle möchte ich meine Freundin Dany zitieren, die die Sache mal auf den Punkt gebracht hat: „90% der Buchmesse bestehen aus Hallos, Entschuldigungen und Tut-mir-Leids.“

Dort befand sich nämlich der Stand des Epidu-Verlages. Gegen 13 Uhr trafen dann auch weitere bekannte Gesichter vom Vorabend ein.

Direkt nebenan war der Stand der HWTK – Leipzig (Fachhochschule für Wirtschaft, Technik und Kultur) und wir haben gleich die Gelegenheit genutzt um uns ein wenig über das Studienangebot bzw. die Voraussetzungen zu informieren. Immerhin möchte ich ab dem Wintersemester dort studieren.

Nach ein paar Stunden des Umherlaufens und Besichtigens war es dann auch an der Zeit den Therapietermin im Bezug auf die Bibliomanie wahrzunehmen. Nach einer herzlichen Begrüßung von Binea und Mr. Rail war allerdings schnell klar, dass uns nicht mehr zu helfen ist. Wobei das ja eigentlich schon von vorn herein klar war 😀
Nichts desto trotz war es eine angenehme runde und interessante Gespräche. Leider war die Zeit viel zu kurz und ich hoffe man trifft sich mal wieder in einer gemütlichen Runde.

Alles in allem hat mir dieses Wochenende zwei neue Bücher beschert und neue nette Kontakte. Ich freue mich schon auf die Buchmesse 2012, bei der ich es hoffentlich auch mal fertig bringe bei Lesungen zuzuhören 😀

2 Kommentare

  1. literatwo

    >Auch wenn wir dich wohl nicht heilen konnten – es war so klasse, dich zu treffen!!!wir ;o)

  2. Penny

    >Dankeschön 🙂 Ich fand es auch super, euch mal zu treffen. Und so schlimm kann es nicht sein unheilbar Lesekrank zu sein … Lesen soll ja bilden hab ich gehört 😀

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