Schlagwort: Lachen

Stadt Land Tod … ein verrücktes Spiel


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Der süßlich verlockende Duft von Verwesung hing in der Luft, als sie die Leiche in einer Scheune am Rande von Quebec fanden. Die erstickende Hitze tat ihr übriges, dass der zuständige Gerichtsmediziner all seine Überzeugungskraft aufwenden musste, um sein Mittagessen dazu zu bewegen, im Magen zu bleiben.
Es dauerte nicht lange, um den aufgedunsenen Körper als Dr. Canuma, den exzentrischen Quantenphysiker, zu identifizieren. Der Doktor hatte sich vor ein paar Jahren offiziell zur Ruhe gesetzt, um im Verborgenen seine Theorien auch in der Praxis zu beweisen. Die noch immer blinkenden und surrenden Gerätschaften in der Scheune wiesen darauf hin, dass Canuma wohl sein letztes Experiment gewissermaßen versaut hatte.
Nachdem der Gerichtsmediziner seinen Würgereiz überwunden und die notwendigen Papiere unterschrieben hatte, konnte sie den Leichnam abtransportieren. Jedoch hatte keiner mit einem weiteren grausigen Fund unter dem Toten gerechnet. Eine Katze. Tot.
Der Fall der zweiten Leiche war schnell klar: Erstickungstod durch Quarkbecher. Dass das arme Tier ermordet wurde, stand ohne Zweifel fest, denn auf Canumas Schreibtisch fanden sich Experimentsprotokolle, die sowohl das Wort Katze als auch diverse Milchproduktsbehältnisse aufführten. Die Erklärung für die Todesursache des Physikers würde allerdings erst eine Autopsie ans Licht bringen.

Die Polizei der Stadt Quebec richtete eine Sonderkommission zur Aufklärung des Todes von Dr. Canuma ein. Die meisten der Kommission standen der Sache jedoch skeptisch gegenüber. Allen voran Sheriff Chunk. Er wusste, dass man die Gerätschaften in der Scheune nicht einfach hätte abschalten dürfen, als man den Alten in die Gerichtsmedizin brachte. Chunk hatte ein Näschen für heiße Spuren und eine solche witterte er vergebens in dieser Anlage.
Nachdem Chunk den Autopsiebericht bereits mehrfach gelesen hatte, konnte er immer noch nicht glauben, was dort stand. Es hieß Dr. Canuma sei durch multiples Organversagen gestorben. Zuerst verweigerten Leber und Nieren den Dienst, dann Lunge und Herz. Diese Lähmungen wurden durch Chrionex fleckeri verursacht. Würfelquallen. Das müssen Tausende gewesen sein, um den armen Tropf in einen solchen Streuselkuchen zu verwandeln, schoß es Chunk durch den Kopf. Er musste zu dieser Scheune.

Still war es hier, geradezu unheimlich. Er konnte die Geräte nicht einfach wieder anschalten, dazu fehlte ihm das nötige Wissen, so blieb Chunk nur die Möglichkeit sämtliche Unterlagen des Physikers zu durchwühlen. Den Krach, den er dabei verursachte, störte die Stille nicht. Sie zog sich weiter gemächlich unheimlich durch die Scheune und erschreckte dabei ein paar Ratten.
Der Sheriff entdeckte eine Videokassette unter den ganzen Papier- und Notizstapeln. Er schob sie in den alten Rekorder und schaltete das Fernsehgerät ein. So unglaublich diese Bilder ihm auch erschienen, so sicher war er sich auch, dass er gerade den Fall gelöst hatte. Blöd war nur, dass ihm niemand glauben würde. Das Video zeigte den Physiker bei einem seiner Versuche. Wahrscheinlich hatte er das Video aufgenommen, um später die Ergebnisse besser auswerten zu können. Sein Gesicht kam der Kamera immer näher, während er die Linse scharf zu stellen schien. Die plö tzliche Stimme von Canuma erschreckte den Sheriff. „ Ich werde nun ein Selbstexperiment durchführen. Durch Quantenverschiebung werde ich versuchen, in eine unserer nächstgelegenen Dimensionen zu gelangen. Falls ich nicht zurück finde, soll dieses Video der Beweis für meine Nachwelt sein, dass ich benachbarte Dimensionen bewiesen habe.“ Kauziger Verrückter, dachte Chunk.
Im weiteren Verlauf konnte Chunk sehen, wie Canuma seine Geräte ein- und ausrichtete. Das Bild verzerrte sich und sah aus wie das typische Hitzeflimmern über kochendem Asphalt. Der Sherrif riss die Augen auf. Auf demBildschirm materialisierte gerade eine Horde Quallen. Der Physiker drehte sich langsam um seine Achse und dem Sheriff wurde klar, dass Canuma die Tiere nicht sehen konnte. Dafür sahen sie ihn und ein leichtes Vibrieren ergriff jede einzelne Qualle, ehe sie sich auf ihn stürzten und ihn zu Tode nesselten. Ein Funke schlug aus einer der Maschinen im Hintergrund und der Quallenhinterhalt begann sich im Hitzeflimmern aufzulösen. Der Physiker lag mit dem Tode ringend am Boden. Mit letzter Kraft versuchte er an seine Autoschlüssel zu kommen, in der Hoffnung er könnte sich noch in seinen Qashqai schleppen und die Flucht ergreifen. Vergebens.

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So etwas kommt dabei heraus, wenn man versucht bei diesem Spiel aus den gesuchten Wörtern eine Geschichte zu basteln 😀

An Tagen, wie diesem …

… an Tagen, wie diesem, wünscht man sich doch, die Zeit möge stehen bleiben.
Der Morgen begann mit einer wunderbaren Aussicht auf aufsteigenden Nebel aus dem umliegenden Waldgebiet ^^ …
… danach ging es weiter zur Arbeit.
Die lieben Kollegen wurden mit einem überschwänglichen ‚Guten Morgen‘ begrüßt und ab da nahm das freundliche Unheil seinen Lauf… 😀 … Die eigene Person wurde zur Belustigung der Allgemeinheit als Opfer zur Verfügung gestellt und eine Lachsalve jagte die andere. Würde mich nicht wundern, wenn ich morgen deswegen Muskelkater habe…
 Ab Mittag wurde es allerdings nicht besser, im Gegenteil, der Zusammenhang zwischen großen grauen Raubfischen und diversen Bodensäuberungsgeräten  war mir noch nie so deutlich…
Auch der allmählich aufkeimende Migränekopfschmerz tat der guten Laune keinen Abbruch. Es wurde weiter gescherzt und gelacht.
Nun auch jeder noch so wundersame Arbeitstag neigt sich mal dem Ende und so ergab es sich, dass es zum Feierabend in Strömen regnete.
Die Sommerhitze und der ständige Sonnenschein waren ja nicht schlecht, aber so ein komplett verregneter Nachmittag hat auch seine Vorzüge. So braucht man auch nur einen Heimweg, der lang genug ist, ein Fahrrad und teichähnliche Pfützen, um die Fesseln der Gesellschaft zu sprengen und einen Hauch von Freiheit zu genießen. Allerdings empfehle ich solch eine Heimfahrt nur denjenigen, die entweder einen großen Vorrat an Actimel besitzen, oder denen die ohnehin ein starkes Immunsystem haben. Von Kopf bis Fuß komplett durchnässt nach Hause zu kommen, könnte eine mittelstarke Erkältung nach sich ziehen… 😀
Mittlerweile habe ich die frühen Abendstunden erreicht und entlasse euch in ein erholsames Wochenende

Von Zugfahrten, Insidern und gewissen Klicks

Hallihallo,
ich bin wieder zurück im trauten Heim. Mein Laptop hat alles gut überstanden und ich denke meine Schwester hat mich auch gut überstanden 😀
Die Zugfahrt zu meiner Schwester, war wirklich sehr inspirierend, ein paar Szenen zu meinem Dark Knight Projekt sind einfach so in meinem Kopf gelandet, ohne das ich was dagegen tun konnte. Und da sind sie auch immer noch. Ich habe sie noch nicht aufgeschrieben, aber ich glaube, ich werde sie auch nicht vergessen^^
Aber trotzdem fehlte mir immernoch der gewisse Klick, den aber noch am selben Tag meine Schwester brachte. Jetzt muss ich nur noch die Rechte daran von ihr kaufen *lach* Oder ich hoffe einfach mal, dass meine Schwester ganz gnädig ist und mir den Klick auch so gibt. *gg*
Aber ich weiß ja, dass Phoebs mich nicht hängen lassen würde 🙂
Also dieser dämliche gewisse Klick ist nun, denke ich jedenfalls, endlich aufgetaucht. Ich muss die Idee nur noch stichpunktartig aufschreiben, um zu wissen, ob das wirklich das fehlende Glied ist. Aber, diese Idee von meiner Schwester, hat meine Phantasie so sehr angeregt, dass kann nur der Klick sein. Aber ich muss mir wirklich sicher sein.
Ich habe keine Ahnung warum ich so vorsichtig an die Dark Knight Sache rangehe, dass ist sonst nicht meine Art, zumindest nicht bei FF´s. Wenn ich eine Idee habe, wird angefangen zu schreiben, aber hier, bei The Dark Knight mach ich mir haufenweise Notizen, hab mir sogar schon einige Szenen aufgeschrieben (das hab ich noch nie gemacht)….Seltsam, seltsam^^
Naja, ist eben ein völlig neues Genre für mich und vielleicht gehe ich deshalb anders an die Sache ran.
So, die Zugfahrt gestern nach Hause, war sehr warm -.-…aber auch sehr Ideenreich. Das heißt also, mein Kopf platzt bald vor lauter Ideen und das Tolle ist, die Ideen sind alle zu einem Thema *lach*
Ich habe nur etwas Angst, dass wenn ich mich jetzt auf mein Dark Knight Projekt einlasse, ich dann meine anderen FF´s vernachlässige. Okay, meine Bis(s)-FF leidet eh schon darunter, aber da ich sie nicht on habe, ist das auch nicht weiter schlimm. Nur meine zwei Freundinnen warten gespannt darauf *seufz* Naja, aber sie verstehen, dass mein Kopf zur Zeit bei was anderem ist.
Anders siehts dann mit meiner anderen aus. „Love me back to life“….wenn ich die vernachlässige ist es echt schlimm, denn die schreibe ich ja nicht allein. Aber ich denke Cora wird schon dafür sorgen, dass ich es nicht vernachlässige 😀
Okay…das ist ein sehr langer Post…. Aber nochwas….die Tage bei meiner Schwester waren echt scön, auch wenn wir wieder nicht Enten füttern waren *gg*
Dafür waren wir aber mit einem ungekämmten(sry Insider:D) Kumpel von ihr im Club und es war total lustig *lach*
Ich sag ja nur : Irgendwann rutschen wir alle in das Ende der Welt hinein *totlol*
Sry für all die, die das nicht so ganz verstehen, aber wenn meine Schwester das gern möchte, kann sie es hier selbst erzählen *ggg*
aber auch voll lustig fand ich, dass wir da zu fünft oder sechst am Tisch saßen und erstmal angefangen haben „The mysterious ticking noise“ zu singen 😀
Oder ich sag ja auch nur: Er ist schwarz, er ist lang und er ist aus Plaste! *lol*
Okay, genug Insider jetzt hier.
Also, ich denke, ich werde schon bald, sehr bald, endlich mit meinem Dark Knight Projekt, was auch noch keinen Namen trägt, anfangen. Ich hab schon zwei Anfangsszenen im Kopf ich muss mich nur noch für eine entscheiden^^
Also, ich danke jetzt einfach mal den zwei Zügen und meinem MP3-Player, dass sie so inspirierend waren^^

Ich wünsche euch noch einen schönen Ostermontag!

Midna

Ein Zebrasatz

Zum Einstieg hier eine kleine Erwärmung *ggg*

Es war einmal ein Zebra, dass hatte keine Streifen,
‚drum ging es in die Tiefgarage und klaute sich ’nen Reifen.
Nun hat das Zebra ohne Streifen um den Bauch ‚ nen schwarzen Reifen.

 

Penny

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