Kategorie: Schreibwerkstatt (Seite 2 von 5)

National Novel Writing Month 2011

 

Der November rückt immer näher und auf Twitter wird unter dem Hashtag #nanowrimo langsam ohne Unterlass gezwitschert. Ein sicheres Zeichen, dass ich auch langsam anfangen sollte, mich auf den National Novel Writing Month vorzubereiten. Ab dem 01. November gilt es, innerhalb von 30 Tagen und Nächten, 50.000 Wörter zu schreiben. Aber nicht irgendwelche Wörter, oder sonstigen Schwachsinn. Nein! Einen Roman (oder dergleichen) – und dies benötigt Vorbereitung.
Ergo: Ich habe jetzt noch 13 Tage um meine geplanten Charakterbiografien zu schreiben. Das ist leider nicht so einfach wie es klingt, denn zieht man von den 13 Tagen noch die Arbeit für die Uni ab, bleiben noch ca. 6 Tage, an denen ich effektiv schreiben kann. Nur gut, dass der Plot in meinem Kopf schon fertig ist 😉
Die Charakter-Bios sind eigentlich auch nur pro forma, damit ich nicht alles durcheinander bringe beim Schreiben und sie besser kennen lerne 😀 Also alles in allem, gibt es keinen Grund in Panik auszubrechen! Ich hoffe nur, dass ich dieses Jahr länger mit dem NaNoWriMo beschäftigt sein werde als im jahr 2010. Da ging der Schuss nämlich nach hinten los 😀

Allen Mitstreitern und Mitstreiterinnen drücke ich natürlich die Daumen und wünsche gutes Gelingen.

Ich werde euch auch von Zeit zu Zeit über mein Gelingen (oder Versagen) auf dem Laufenden halten 😀

Bis dahin …

Stadt Land Tod … ein verrücktes Spiel


~ * ~

Der süßlich verlockende Duft von Verwesung hing in der Luft, als sie die Leiche in einer Scheune am Rande von Quebec fanden. Die erstickende Hitze tat ihr übriges, dass der zuständige Gerichtsmediziner all seine Überzeugungskraft aufwenden musste, um sein Mittagessen dazu zu bewegen, im Magen zu bleiben.
Es dauerte nicht lange, um den aufgedunsenen Körper als Dr. Canuma, den exzentrischen Quantenphysiker, zu identifizieren. Der Doktor hatte sich vor ein paar Jahren offiziell zur Ruhe gesetzt, um im Verborgenen seine Theorien auch in der Praxis zu beweisen. Die noch immer blinkenden und surrenden Gerätschaften in der Scheune wiesen darauf hin, dass Canuma wohl sein letztes Experiment gewissermaßen versaut hatte.
Nachdem der Gerichtsmediziner seinen Würgereiz überwunden und die notwendigen Papiere unterschrieben hatte, konnte sie den Leichnam abtransportieren. Jedoch hatte keiner mit einem weiteren grausigen Fund unter dem Toten gerechnet. Eine Katze. Tot.
Der Fall der zweiten Leiche war schnell klar: Erstickungstod durch Quarkbecher. Dass das arme Tier ermordet wurde, stand ohne Zweifel fest, denn auf Canumas Schreibtisch fanden sich Experimentsprotokolle, die sowohl das Wort Katze als auch diverse Milchproduktsbehältnisse aufführten. Die Erklärung für die Todesursache des Physikers würde allerdings erst eine Autopsie ans Licht bringen.

Die Polizei der Stadt Quebec richtete eine Sonderkommission zur Aufklärung des Todes von Dr. Canuma ein. Die meisten der Kommission standen der Sache jedoch skeptisch gegenüber. Allen voran Sheriff Chunk. Er wusste, dass man die Gerätschaften in der Scheune nicht einfach hätte abschalten dürfen, als man den Alten in die Gerichtsmedizin brachte. Chunk hatte ein Näschen für heiße Spuren und eine solche witterte er vergebens in dieser Anlage.
Nachdem Chunk den Autopsiebericht bereits mehrfach gelesen hatte, konnte er immer noch nicht glauben, was dort stand. Es hieß Dr. Canuma sei durch multiples Organversagen gestorben. Zuerst verweigerten Leber und Nieren den Dienst, dann Lunge und Herz. Diese Lähmungen wurden durch Chrionex fleckeri verursacht. Würfelquallen. Das müssen Tausende gewesen sein, um den armen Tropf in einen solchen Streuselkuchen zu verwandeln, schoß es Chunk durch den Kopf. Er musste zu dieser Scheune.

Still war es hier, geradezu unheimlich. Er konnte die Geräte nicht einfach wieder anschalten, dazu fehlte ihm das nötige Wissen, so blieb Chunk nur die Möglichkeit sämtliche Unterlagen des Physikers zu durchwühlen. Den Krach, den er dabei verursachte, störte die Stille nicht. Sie zog sich weiter gemächlich unheimlich durch die Scheune und erschreckte dabei ein paar Ratten.
Der Sheriff entdeckte eine Videokassette unter den ganzen Papier- und Notizstapeln. Er schob sie in den alten Rekorder und schaltete das Fernsehgerät ein. So unglaublich diese Bilder ihm auch erschienen, so sicher war er sich auch, dass er gerade den Fall gelöst hatte. Blöd war nur, dass ihm niemand glauben würde. Das Video zeigte den Physiker bei einem seiner Versuche. Wahrscheinlich hatte er das Video aufgenommen, um später die Ergebnisse besser auswerten zu können. Sein Gesicht kam der Kamera immer näher, während er die Linse scharf zu stellen schien. Die plö tzliche Stimme von Canuma erschreckte den Sheriff. „ Ich werde nun ein Selbstexperiment durchführen. Durch Quantenverschiebung werde ich versuchen, in eine unserer nächstgelegenen Dimensionen zu gelangen. Falls ich nicht zurück finde, soll dieses Video der Beweis für meine Nachwelt sein, dass ich benachbarte Dimensionen bewiesen habe.“ Kauziger Verrückter, dachte Chunk.
Im weiteren Verlauf konnte Chunk sehen, wie Canuma seine Geräte ein- und ausrichtete. Das Bild verzerrte sich und sah aus wie das typische Hitzeflimmern über kochendem Asphalt. Der Sherrif riss die Augen auf. Auf demBildschirm materialisierte gerade eine Horde Quallen. Der Physiker drehte sich langsam um seine Achse und dem Sheriff wurde klar, dass Canuma die Tiere nicht sehen konnte. Dafür sahen sie ihn und ein leichtes Vibrieren ergriff jede einzelne Qualle, ehe sie sich auf ihn stürzten und ihn zu Tode nesselten. Ein Funke schlug aus einer der Maschinen im Hintergrund und der Quallenhinterhalt begann sich im Hitzeflimmern aufzulösen. Der Physiker lag mit dem Tode ringend am Boden. Mit letzter Kraft versuchte er an seine Autoschlüssel zu kommen, in der Hoffnung er könnte sich noch in seinen Qashqai schleppen und die Flucht ergreifen. Vergebens.

~ * ~

So etwas kommt dabei heraus, wenn man versucht bei diesem Spiel aus den gesuchten Wörtern eine Geschichte zu basteln 😀

Typing-Tales #1 {Updates}

 

1. Update – 12:53

Arbeitstitel: Liebe in x Tagen (Ich denke schon wieder über eine Anderung nach)
geschriebene Zeit: 0
Wortzahl: 0
ein Satz:

Ich habe bis jetzt lediglich einem Hauptcharakter einen neuen Namen verpasst, der besser mit ihm harmoniert und mir die Story nochmal durchgelesen und Notizen zu Charakteren rausgeschrieben, damit ich nicht irgendwann doch mal einen Logikfehler begehe, denn ein Kaffeechunkie steigt ja auch nicht so ohne weiteres auf Milch um ;D

Jetzt werde ich erstmal etwas essen. Da immernoch niemand weiter dazugekommen ist, schreibe ich vielleicht später weiter. Mal sehen. Ich denke außerdem schon wieder darüber nach, mein Blog-Design zu ändern. Ich glaube das passiert heute vielleicht auch noch, aber mir graut dann schon vor der ganzen Arbeit, die damit verbunden ist -.-‚

Typing Tales #1

 

 

Es ist schon wieder viel zu lange her, seit ich das letzte mal gebloggt habe, aber irgendwie schaffe ich es auch im moment nicht. Ich komme nicht mal zum Lesen. (Da fällt mir ein ich muss auch die Juni-Statistik noch posten :D) Aber das alles später, denn für den Moment heißt es erstmal: Typing Tales!

Die liebe Dany veranstaltet heute und morgen einen Schreibmarathon. Er läuft jeweils von 12 bis 24 Uhr und es ist jedem selbst überlassen, wann, wie und wo er mitmacht. Ich starte jetzt gle ich, nachdem ich mir Literweise Tee gekocht habe.
Wer spontan noch mitmachen möchte, kann das gern tun und auch unter dem Twitter-Hashtag #typetal fleißig mitzwitschern.

Updates folgen …

Highway Write-a-Thon #3 {Updates}

 

Fazit (18.50 Uhr)

Arbeitstitel: Liebe in x Tagen
geschriebene Zeit gesamt: 47 Minuten (was habe ich die ganze restliche Zeit bloß getan?!^^)
Wortzahl gesamt: 699
Textauszug:
Charles kam oft hier her – nicht, dass er Alkoholiker wäre, nein – aber im Henry’s bekam man gutes hausgemachtes Essen für wenig Geld. Und warum Energie ins Selbstkochen investieren, wenn man es so viel einfacher haben konnte. In dieser Hinsicht war Chuck Pragmatiker.
Brian ließ nicht lange auf sich warten, kurz nachdem Chuck sein Essen und ein Guinness bestellt hatte, betrat er den Pub.„Na Schatz, wie war dein Tag?!“ begrüßte Brian seinen Kumpel, mit einem neckischen Blitzen in seinen Augen. Chuck grinste dämlich und spielte mit. „Hach, du weißt ja wie das ist, Liebling. Ein Anruf hier und ein Telefonat dort und bei allen herrscht niemals endendes Chaos.“ Theatralisch seufzend stützte er seinen Kopf auf die Hände.

Produktiv war es heute nicht und eh ich noch länger darauf warte, dass ich ohne stocken voran komme, geb ich es für heute auf und friemel lieber noch ein wenig an meiner Abizeitung. Die muss ja auch mal fertig werden 😀

 


 

3. Update (17.45 Uhr)

Arbeitstitel: Liebe in x Tagen
geschriebene Zeit: 13 Minuten
Wortzahl: 194
ein Satz: Sie vernahm die Stimme, die sie so gut kannte und an die sie nicht mehr gedacht hatte.

Ich bin heute wirklich sehr unproduktiv. Ich mache alles mögliche, nur schreiben nicht 😀 Vielleicht sollte ich als Stiller Teilhaber mitmachen … Ich versuch jetzt mal weiter zu schreiben und vielleicht bekomme ich ja noch ein paar Sätze zustande.

 


2. Update (15.00 Uhr)

Arbeitstitel: Liebe in x Tagen
geschriebene Zeit: 10 Minuten
Wortzahl: 173
ein Satz: Eine Menge Kohlehydrate, um sich den Bauch vollzuschlagen, in der Hoffnung, dass das anschließende Fresskoma nicht nur seine Motorik, sondern auch seine Gedanken lähmte.

Da ich gerade mal wieder mit meiner Konzentration nicht klar komme, entschied ich mich für ein neues Update 😀 Ich habe zwar nicht viele Fortschritte im Gegensatz zu vorhin gemacht, aber ich hatte eine neue Idee, jetzt hab ich den Arbeitstitel geändert und Kapitel 2 gehört nun zu Kapitel 1.  Ich werde ja später sehen, ob die Änderungen klug waren 😀

 


 

1. Update (14.00 Uhr)

Arbeitstitel: Liebe ist …
geschriebene Zeit: 6 Minuten
Wortzahl: 74
ein Satz: Charles kam oft hier her – nicht, dass er Alkoholiker wäre, nein – aber im Henry’s bekam man gutes hausgemachtes Essen für wenig Geld.

Viel habe ich ja in den letzten zwei Stunden nicht geschafft. Ich kann mich schlecht konzentrieren und müde bin ich auch 🙁 Vielleicht werden ja die nächsten zwei Stunden besser.

 


 

Es geht lohoooos 🙂 (12.00 Uhr)

Ich werde wieder an meiner Geschichte Liebe ist … weiter schreiben, auch wenn ich dazu gerade keine Lust habe, aber irgendwann soll sie ja auch mal fertig werden 😀 und ich hab auch schon einen Plan für Teil zwei 😀
Ich versuche meine Updates alle zwei Stunden zu posten 🙂

Bis nachher 😉

Highway Write-a-Thon #3

 

 

Heute heißt es wieder: Schreiben bis die Tastatur blutet!

Die liebe Midna veranstaltet heute schon den dritten Schreibmarathon. Geschrieben wird heute von 12.00 bis 20.00 Uhr und unter dem Twitterhashtag #hiwt können dann fleißig die Fortschritte gepostet werden.

Ich werde mir jetzt bevor es los geht nochmal meine Geschichte durchlesen und hoffen, dass es nicht allzu mistig klingt 😀

 

Highway-Write-a-Thon #2 {Updates}

2. Update – 18:22 Uhr

Arbeitstitel: Liebe ist …
geschriebene Zeit: 9 Minuten
Wortzahl: 125
ein Satz: Chuck musste reden, nicht wie es die Frauen tun würden, eher wie zwei Kerle … nagut fast so wie es Frauen tun würden.

Die meiste Zeit habe ich damit verbracht zu recherchieren wie meine Hauptcharaktere wohl wohnen und mittels Google Streetview habe ich die Umgebung erkundet. Normalerweise bin ich eigentlich nicht so der Recherchefan, aber es hat Spass gemacht. Ein Hoch auf die neuen Medien 😀 In der nächsten Runde übertrage ich dann meine Notizen vielleicht auch in mein kleines Hilfeprogramm (yWriter). Ich finde es eigentlich sehr nützlich und praktisch, auch, wenn ich es eher selten benutze, da ich meine Notizbücher mehr mag 😉 Da kann man so schön drin blättern 😀 Jetzt mach ich erstmal noch eine kleine kreative Pause. Ich glaube es ist gar nicht so wichtig, wie viele Wörter man hier schreibt sondern, dass man mit seiner Geschichte voran kommt und ich denke, dass tue ich durchaus. Immerhin weiß ich jetzt, dass Hannah in einer Wohnung eines Reihenhauses wohn, welches eine Fassade aus roten Backsteinen hat und eine klatschrote Vordertür besitzt 😀

 

1. Update – 16:00 Uhr

Viel ist es ja nun nicht geworden, aber immerhin bin ich ein wenig voran gekommen und muss auch nicht befürchten, mich demnächst in eine Sackgasse zu schreiben, denn Brainstorming mit Midna hat mir geholfen meinem Hirn auf die Sprü nge zu helfen und ein paar neue Ideen zu entwickeln. Ich glaube aber ich werde um der Konzentration Willen eine kleine Kreative pause einlegen, denn ich beginne schon wieder hier sitzend vor mich hinzuträumen, ohne ein paar Worte zu schreiben. Hier die erste kleine Statistik für heute:

Arbeitstitel: Liebe ist …
geschriebene Zeit: 27 Minuten
Wortzahl: 423
ein Satz: Allerdings nicht, ohne noch mal einen Blick auf Charles zu werfen, der gerade damit beschäftigt war sein Diagnoseprogramm an den Server anzuschließen.

 

Start – 14:46

Ich habe mich entschieden und werde nun an Liebe ist … fortfahren. Bin ja mal gespannt, was das wird, denn das erste aufeinandertreffen der Hauptcharaktere steht bevor und ich glabe, ich bin sogar schon bei Kapitel 2 *hihi*

Wenn ich den Write-a-Thon nicht hätte, würde ich wohl gar nicht mehr schreiben … danke an meine liebe Midna

Highway-Write-a-Thon #2

Es ist wieder so weit, der Marathon hat begonnen. Ich bin mal wieder viel zu spät dran und es wird wohl noch ein weilchen später. Erstmal gibts Himbeereis und ich zermartere mir das Hirn. Ich habe keine Ahnung was ich heute schreiben, bzw. an was ich weiterarbeiten soll. Gestern abend noch habe ich mich darauf gefreut, an Liebe ist … weiter zu arbeiten, doch heute ist die Muse weg.

Zur weiteren Auswahl stehen:

Haze – Nebelwesen: Eine Art Fantasystory, zu der noch nicht mal festgelegte Charaktere existieren 😀
Vier: Eine etwas andere Geschichte der vier Apokalyptischen Reiter
Liebe ist …: Tja, jeder kennt dieses leidige Thema 😀

Ich werde jetzt mal auf Musensuche gehen und eine Folge Gilmore Girls schauen, vielleich küsst mich ja auch ein neues Plot-Bunny

(Updates folgen dann in einem neuen Post)

Highway Write-a-thon #1 [Updates]

Letztes Update & Fazit 20:02 Uhr

Arbeistitel: Liebe ist …
geschriebene Zeit: 21 Minuten
Wortzahl: 392

geschriebene Zeit insgesamt: 59 Minuten
Wörter insgesamt: 945
Textauszug:

Er stand, nur mit einem Handtuch um die Hüfte, in der Küche. In der einen Hand seinen Kaffee und in der anderen die Zeitung. Sein Mobiltelefon vibrierte auf der Anrichte und zeigte einen unbeantworteten Anruf an. „Vermutlich die Arbeit“, dachte er sich ohne hinzusehen. Es war jeden Morgen das Selbe. Scheinbar hatten seine Kunden keinerlei Schlafbedürfnis. Innerlich seufzend stellte er seinen Kaffee ab und kleidete sich an. Ein letzter Blick auf die Küchenuhr, es war bereits acht Uhr, er schnappte sich seine Autoschlüssel und nun würde auch sein Arbeitstag beginnen. „Du schnurrst heute wieder wie ein Kätzchen.“ lobte Chuck seinen Landrover, während er auf die Einfahrt der Tankstelle bog. Charles liebte sein Auto, nicht zuletzt, weil es neu war.

Fazit:

Der Schreibmarathon war eine super Idee. Danke an Midna. Ich bin schon ein wenig stolz auf mich, überhaupt wieder etwas geschrieben zu haben, wenn auch 59 Minuten Schreiben keine Glanzleistung ist, bei 8 Stunden, die zur Verfügung standen. 😀 Auf jeden Fall hatte ich viel Spass und ich habe auch endlich mal wieder das Gefühl genießen können, wie es ist die Finger über die Tastatur tanzen zu lassen. ich habe gr nicht gemerkt, wie sehr ich das vermisst habe. Ich freue mich schon auf den nächsten HiWt (Gerüchten zufolge nächsten Sonntag schon 😉 ) Und ich hoffe dann auch zeitlich etwas besser abzuschneiden. Vielleicht bekomme ich dann ja auch Kapitel eins und zwei fertig.


2. Update 17:45 Uhr

Arbeistitel: Liebe ist …
geschriebene Zeit: 11 Minuten
Wortzahl: 243
ein Satz: Zwar hatte der Wagen Allradantrieb, was auf den Straßen Irlands ziemlich sinnfrei war, aber dafür fuhr er jetzt auch Spritsparender.

Festgestellt: Ich lasse mich viel zu sehr ablenken oder meine Konzentrationsspanne reicht Sonntags nur von der Wand bis zur Tapete. Es gab in der Zwischenzeit Kaffee und Kuchen und ich habe eine kreative Pause eingelegt um eine Folge Gilmore Girls zu ende zu schauen 🙂
Hier habe ich mal mein Notizbuch für euch, was sich so in den letzten paar Stunden so angesammelt hat, an Gedanken die ich nicht vergessen will/darf 😀


1. Update 15:30 Uhr

Arbeistitel: Liebe ist …
geschriebene Zeit: 27 Minuten
Wortzahl: 310
ein Satz: Sie teilten sich das große lichtdurflutete Büro, jedoch hatte Julia die Angewohnheit regelmäßig zu spät zu kommen.

Festgestellt: Vielle icht sollte ich mir wirklich vorher Notizen machen, ehe ich darauf los schreibe. Aber da die Geschichte nun man mit Drauf los schreiben begonnen hat, erspare ich mir die Recherche und Informationsgewinnung und erledige das nebenbei 😀
Bis jetzt scheine ich mich gut in Sackgassen schreiben zu können.
Und ich verteile ein *hach* an den Marathon, weil es Spass macht, mal wieder einen Grund zum schreiben zu haben.

Start 14:22 Uhr

Seit 12 Uhr läuft der Marathon bereits und ich steige jetzt erst ein.
Ich werde an meiner eigenen Geschichte weiterschreiben, da mir jetzt die Muse zu einer FanFiction fehlt.
Im Kamin knistert das Feuer, der Kaffee dampft herrlich duftend aus meiner Tasse, die Haare sind hochgesteckt und die Zigarette glimmt. Habt ihr auch ein Ritual, mit dem ihr euch auf das Schreiben vorbereitet?

Weitere Updates folgen 😉

Highway Write-a-thon #1

Was? Kein read-a-thon?!
Nein! Ein Schreibmarathon.

Der erste um genau zu sein. Ins Leben gerufen von der lieben Midna. Da auch zu meinen Hobbys das Schreiben daugehört, dachte ich mir, ich mach da mal mit.
Werde wohl an meiner eigenen Geschichte weiterschreiben, aber vielleicht finde ich auch eine Idee für eine FanFiction.

Geschrieben wird heute von 12:00 bis 20:00. Ein Ein- oder Ausstieg ist jederzeit möglich. Ich werde mich bemühen pünktlich zu beginnen, wenn nicht dann bis spätestens 14:00 Uhr anfangen 🙂
Wer noch kurzfristig mitmachen möchte, kann entweder >hier< mal schauen oder einfach über Twitter (Hashtag #hiwt) mit einsteigen.

Ich wünsche den Teilnehmern viel erfolg und jede Menge Spass. Ich hoffe mich ereilt kein Krea-Tief 😀

Ältere Beiträge Neuere Beiträge

© 2018 AnWo Creative

Theme von Anders NorénHoch ↑